Über mich

  • Sandra Odenhausen
  • geboren am 01.07.1971
  • Yoga-Lehrerin, Yoga-Therapeutin
  • fundiert ausgebildet
  • Meine Qualifikationen findet ihr unter dem Button "Qualifikationen"
  • seit 20 Jahren Yoga-Erfahrung
  • seit 10 Jahren Unterrichtserfahrung

"Yoga zu unterrichten ist für mich eine Herzensangelegenheit"
 

Wie ich zum Yoga kam

Es gab eine Phase in meinem Leben, in der mich eine plötzlich auftretende Dauernervosität belastete, inklusive Schlafstörungen.

Ich war darüber sehr überrascht, da mich bis dahin ein eher ruhiges Gemüt begleitete. 
So kam ich zu dem Entschluss, einmal Yoga auszuprobieren.

Gesagt, getan: Schon nach zwei Wochen Kursbesuch stellte sich die Ruhe wieder ein.

Begeistert von der körperlich und innerlich sortierenden Wirkung des Yogas wurden mir die Yoga-Techniken zum treuen Wegbegleiter. Schon im zweiten Kurs lernte ich Ashtanga-Yoga kennen. Die klaren Strukturen und der Ausgleich zwischen Stärkung und Flexibilität überzeugen mich bis heute.

Die Wirkung auf meine Lebensweise und Sichtweisen im Umgang mit anderen Menschen, Körpergefühl und vieles mehr weiß ich nach wie vor zu schätzen.

Ich bin dankbar, dass ich schon so lange Ashtanga Yoga praktizieren darf.

 

Meine eigene Praxis

Meine kontinuierliche Übungspraxis ist mir immer noch sehr wichtig. Das ist nicht nur gut für mich selbst, sondern auch für die Stabilität meiner Unterrichtsweise.

 


 

"Ich liebe die klaren Strukturen des Ashtanga Yoga."

 


Ich werde häufiger gefragt, was ich selber so übe; deshalb hier ein Überblick:

 

  • Mantrengesang; immer wieder gern Yoga Sutra des Patanjali
  • Ashtanga Yoga Asana-Praxis
  • Pranayama
  • Meditation
  • regelmäßige Dehnungskurzeinheiten
  • Von Anfang an probierte ich wissbegierig auch andere Übungsmethoden aus; diese Erfahrungen fließen in meinen Unterricht mit ein.
  • Meine eigene Praxis besteht überwiegend aus Ashtanga Yoga.

 

Wieso unterrichte ich Yoga?

Nach neun Jahren Yogapraxis entwickelte ich das Bedürfnis, meine positiven Yoga-Erfahrungen weiterzugeben. So entschied ich mich für eine dreijährige Ausbildung in der staatlich anerkannten berufsbildenden Ergänzungsschule Ashtanga Yogawerkstatt Köln. 

In der liebevoll und fundiert gestalteten Ausbildung entwickelte sich ein starkes Fundament, das mir den Weg zu einer authentischen Unterrichtsweise ebnete, die stets weiterentwickelt wird. Nicht stehenbleiben, sich weiterbilden ist für mich selbstverständlich.

 

"Mir ist in meinem Unterrichten wichtig, klar und präsent bei meinen Schülern zu sein und auf ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen."

 

Sandras Unterrichtsart

Seit zehn Jahren unterrichte ich von Herzen gern Yoga im traditionellen Ashtanga-Yoga-Stil und meinem eigenen Yoga-Stil. Beides fließt in die Einsteigerkurse und das mittlere Level mit ein. Die LED Class und Mysore Style werden ausschließlich im traditionellen Ashtanga-Stil unterrichtet.

Alles in Ausbildungen sowie aus eigener Yogapraxis Erlernte prägt meine Unterrichtsweise.

Besonders wichtig ist mir beim Unterrichten:

  • didaktisch fundiertes Lernen im Step-by-Step-Verfahren
  • individuelles Anpassen der Übungen an den jeweiligen Schüler
  • meine Schüler auf ihrem persönlichen Yoga-Weg zu begleiten
  • die gesundheitsfördernde Wirkung des Yogas zu vermitteln
  • Yoga-Therapie und ganzheitliche Prävention
  • Genauigkeit
  • ausführliche Anleitung
  • Ruhe und Stille während der Unterrichtszeiten
  • Hilfestellung und sinnvolle, fachgerechte Korrekturen

Mehr Informationen findet ihr unter "Was ist Yoga?"

 

 

"In meinem Unterricht ist bei meinen Schülern die gesundheitsfördernde Wirkung immer wieder zu beobachten."

 

Meine Einstellung zur Yoga Tradition

 

Meiner Meinung nach dürfen die uralten Strukturen des Yogas auch einmal hinterfragt werden. Aber auch wenn die alten Traditionen hier und da überholt sind, wundere ich mich immer wieder, wie modern die Lehre in Sachen Gesundheitsförderung ist, und wie hervorragend sie sich in unser heutiges Leben integrieren lässt.

Mir ist immer wichtig, meinen Unterricht nicht übermäßig esoterisch zu gestalten, doch die indischen Traditionen und alten Schriften sind der prägende Hintergrund des Yogas. Laut Duden bedeutet das Wort Esoterik einfach "Selbstfindung", auch wenn es oft mit dem übertriebenen Esoterikbegriff der Siebzigerjahre gleichgesetzt wird. Kurz: Für mich ist Yoga mehr als Sport, allerdings im Jetzt mit moderner Sicht.

 

Warum die indischen Symbole auf dieser Webseite?

Um die Herkunft des Yogas zu würdigen und das moderne Yoga des Westens mit der indischen Yogatradition zu verbinden, habe ich diese Seite mit einigen indischen Zeichen, Ornamenten, Figuren und Sanskrit-Schriften versehen. 
Mehr über dieses Thema findet ihr unter "Tradition".


 

Auf diesem Bild seht ihr Ganesha:

 

Sandra privat

Nun ein kleines bisschen Privates von mir! Es gab Zeiten in meinem Leben, wo mein Fokus fast ausschließlich auf Yoga gerichtet war. Das war auch sehr gut so! Aber auch Yogalehrer machen mal was anderes als Yoga.

Das liebe ich privat:

  • Zeit mit meiner lieben erwachsenen Tochter und Familie und Freunden verbringen
  • Ich liebe die Natur. So oft wie möglich raus und die Natur mit allen Sinnen genießen - einfach herrlich!
  • Mein Herz schlägt in gleichem Maße für das Tanzen. Hier wird mal dies und mal das ausprobiert.
  • Entspannen bei einem Nicht-Yoga-Buch kommt vor.
  • Für Neues bin ich immer offen, weiß jedoch auch das immer Wiederkehrende im Alltag zu schätzen.

Außerdem habe ich irgendwann Malerin und Lackiererin gelernt, in einem Fotostudio und als Restauratorin gearbeitet und eine Hausfrauenzeit gab es auch.

 

Mein Motto:

 

 

Hör auf dein Herz ! 

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe, ihr konntet einen ersten Eindruck von mir gewinnen, und würde mich freuen, wenn wir uns in meinem Studio persönlich kennenlernen.

 

Liebe Grüße

 

Sandra

 

 

 

 

Hier findet ihr uns:

Ashtanga-Yoga
Hönnetalstraße 71
58675 Hemer

Telefon:
+49 151 57611121

 

E-Mail: ashtanga-yoga-hemer@gmx.de

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